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die wohl dümmste, aber auch gleichzeitig häufigste Antwort auf meine Frage ” Wie war Deine Golfrunde heute ?” Traumhaftes Wetter und eine ebensolche Landschaft ?Uninteressant – hat ja sein HCP nicht gespielt ! Unterwegs mit seinem Partner oder Freunden? Uninteressant – hat ja sein HCP nicht gespielt ? Auch das ein oder andere Loch wunderbar gspielt ? Uninteressant – hat ja sein HCP nicht gespielt ! Ein schönes Weissbier und ein wunderbarer Sonnenuntergang auf der Clubterrasse ? Uninteressant – hat ja sein HCP nicht gespielt ! Von der einzig wirklich vernünftigen Art Golf zu spielen wohl noch nie etwas gehört oder mental nicht in der Lage dazu: Just for Fun !!
Wer noch lernen möchte was “Just for Fun” bedeutet – dem kann ich nur empfehlen so rasch wie möglich in Amerika, Südafrika, Neuseeland oder wo auch immer auf dem Rest dieser Welt Golf zu spielen. Er wird überrascht sein von der lockeren und heiteren Atmossphäre auf den Golfplätzen. Der spürbaren Freude am Spiel auf dem Platz und zwar völlig unabhängig vom Ergebnis. Dagegen ähneln Golfrunden in unseren Landen stimmungsmäßig eher Beerdigungszeremonien ! Es lebe der Frust! Bitte nicht lächeln – es könnte ja jemand gestört werden.
Ich habe lange überlegt worin dieser Schwachsinn bei uns seine Ursache haben könnte? Warum wir Dinge, welche Spaß machen sollen – so tierisch ernst nehmen ?
Es liegt darn, dass im Gegensatz zum Rest der Welt dieses Wort HCP bei uns ein derartig abgehobene Bedeutung hat. Golfer bei uns müssen ein HCP haben um auf den Golfplätzen überhaupt spielen zu dürfen ? Das setzt voraus, dass man zwingend einem Golfclub angehören muß ! Ohne offizielle Golfclubmitgliedschaft – kein HCP ! Und dann benötigt man häufig noch ein Mindest HCP – 36 um auf einer ausreichenden Anzahl von Golfplätzen gnädigerweise zugelassen zu werden. Erzählen Sie bitte keinem Amerikaner, dass Sie ein HCP von -36 haben ! Er wird die Rettung rufen in der Annahme, dass ein akuter Fall von Sonnenstich vorliegt. Weltweit kennt man nur HCPs zwischen O und -28 ! 90 % aller Amerikaner haben überhaupt kein HCP, besitzen keine Golfclubmitgliedschaft und spielen trotzdem mit viel Spaß und Freude regelmäßig Golf !
Aber hier bei uns spukt das Wort HCP ewig in den Köpfen der Golfer herum, wie ein bösartiger Tumor !
Übrigens: Haben Sie noch sorgen mit Ihrem notwendigen Mindest HCP von -28 bis 36 ? Dann kommen Sie zu uns belegen einen unserer perfekten Golfkurse und schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie verbessern Ihr HCP und lernen auch noch was es heißt “Just for Fun” zu spielen !
Meine Einstellung zum Thema Sinn und Unsinn einer Golfplatzreife oder bei uns Golfplatzerlaubnis genannt – ist ja hinlänglich bekannt. Ebenso meine Einstellung zum HCP Theater und zum Golfbürokratismus im Allgemeinen. Dem mir zuerkannten “Ehrentitel” Golfrebell versuche ich Tag für Tag und unermüdlich gerecht zu werden. Allerdings versuchen immer mehr Trittbrettfahrer Golfeinsteiger abzuzocken ! Einer der Höhepunkte dürfte der neueste Trick sein: Eine offizielle und angeblich anerkannte Platzreife Online über das Internet für € 25,– zu bestellen. Das nach Zahlung übermittelte Zertifikat soll angeblich die Unterschrift eines geprüften PGA PRO tragen. Hier die Homepageadresse www.online-platzreife.de Es wird auch eine telefonische Beratung angeboten – für 43 Cent die Minute !
Also das Wort Schwachsinn stellt in diesem Zusammenhang eine absolute Untertreibung dar. Wer auf diesen Mist hereinfällt – sollte sich eine andere Sportart und einen anderen Zeitvertreib suchen. Aber letzten Endes ist das von unseren Golfverbänden, den Golfclubs und den dort tätigen PROS aufgezogene System mit Platzreifeprüfungen, Mindest HCP’S und all diesem weltweit unbekannten Schwachsinn dafür verantwortlich, dass derartige Abzocke überhaupt funktioniert. Golfeinsteiger sind offensichtlich zu allem bereit – nur um die Möglichkeit zu erhalten in Zukunft Golf zu spielen !
Ein Golfeinsteigerkurs oder später ein HCP Verbesserungskurs sollte nur ein einziges Ziel haben: Golf zu lernen ! Und das ist unabhängig von jeder Golfbürokratie ein absolute Muss ! Golf macht nur Spaß, wenn der Ball auch gelegentlich das tut, was wir von ihm möchten: Fliegen ! Und je besser man spielt umso größer der Spaß beim Golfen ! Und dafür benötigt man Zeit. Eine Woche ist das Minimum ! Und natürlich in einer qualitativ einwandfreien Golfakademie mit ausgezeichneten PROS. Diese müssen echte Freude an ihrer Arbeit haben und in der Lage sein Motivation und Spaß auf die Schüler zu übertragen. Golf soll und kann unendlich viel Spaß machen. Ein anderes Ziel gibt es beim Golfen nicht.
Und deshalb halte ich auch Angebote “In 2 Tagen zur Platzerlaubnis” z.b. von Freitag Nachmittag bis Sonntag Vormittag – für nichts anderes als Abzocke ! Man kann einfach in 2 Tagen nicht Golf lernen ! Und nur darum geht es !
Diese Frage wurde mir auch Heute wieder einmal von einem unserer erfolgreichen Platzerlaubniskursteilnehmer gestellt. Platzverhalten, Platzpflege, Technik, Eisenschläge, Putten, Chippen, Pitchen – mein Gott was haben wir nicht alles geübt und trainiert in dieser Golfeinsteigerwoche.Intensiv, unermüdlich und dabei immer wieder zwischendurch einige Löcher auf dem Platz gespielt. Ganz nach dem Motto: Golf soll Spaß machen ! Jetzt fahren unsere Golfeinsteiger voll motiviert und schon mit dem ersten Suchtgefühl nach Hause. Und was nun ? Es gibt nur eine vernünfttige Möglichkeit rasch voranzukommen: So viel und so häufig wie möglich Golf spielen. Golf lernt man letzten Endes nur durch aktives Spiel auf dem Golfplatz und nicht auf der Driving Range. Es müssen nicht immer 18 Loch sein. Spielen Sie einfach 9 Loch oder 6 Loch – Hauptsache Sie spielen ! Auch Kurzplätze sind eine ideale Möglichkeit für Golfeinsteiger ! Ich habe nichts gegen die Driving Range. Putten Sie regelmäßig, Schlagen Sie auch ein paar Bälle, üben Sie Bunkerschläge und Chippen Sie regelmäßig auf dem Übungsgelände. Aber das aktive und häufige Spiel auf dem Platz kann durch nichts ersetzt werden ! Zwischen Drivingrange und dem Spiel auf dem Platz liegen Himmel und Hölle. Oder genau genommen Ihr” Kopf”. Wir nennen das den mentalen Anteil am Gelingen eines Schlages ! Und der liegt meisten bei 80 % allein im mentalen Bereich. Sie müssen lernen mit dem “Druck” umzugehen. Bestes Beispiel ist Ihre mentaler Zustand, wenn z. B. am 1. Abschlag Ihnen noch einige andere unbekannte Golfer zusehen ! Ihre Gedanke: “Hoffentlich treffe ich den Ball jetzt !” Falsch – weg mit solchen negativen Gedanken ! Sie müssen die Routine erarbeiten mit derartigen Drucksituationen umzugehen. Und das geht nur auf dem Platz. Übrigens: Golf soll ja in erster Linie Spaß machen. Und auch der findet auf dem Platz statt ! Also nur Mut und ab auf den Golfplatz !!
Auf vielfachen Wunsch hier einige Bemerkungen zu unserer Chinareise im November 2009. Unsere erste Stationen waren Peking (Chinesische Mauer) und Xian (Terrakotta Armee). Golferisch kann ich leider nichts berichten. Wir waren mit dem frühesten Wintereinbruch seit 50 Jahren in Peking konfrontiert und bei Schneefall und -5 Grad war an Golfen nicht zu denken. Das Land selbst ein einzige große Enttäuschung. Unglaubliche Umweltverschmutzung, Land und Städte mit Schmutz überzogen und ein Verkehr, welcher einen nur als Beifahrer fast zum Wahnsinn treibt. Die Menschen unhöflich und egoistisch. China für uns alles andere – nur keine Reise wert ! Wir sind dann frühzeitig nach Hong Kong geflogen. Hong Kong wie immer eine absolut faszinierende Stadt und immer ein Erlebnis. Hier haben wir uns das großartige Peninsula Hotel gegönnt und bei Temperaturen um 20 Grad auch herrliche Golfplätze gespielt. Unglaublich war natürlich das Erlebnis MISSION HILLS (ca. 50 Autominuten von Hong Kong entfernt) mit 12 Weltklassegolfplätzen das größte Golfresort der Welt. 2.500 Golfcarts und 2.000 Caddyfrauen ! Bis ins kleinste Detail perfekt organisiert und – ganz erstaunlich – trotz Massenbetrieb keine Wartezeiten und Spielverzögerungen auf den Golfplätzen. Hier könnten sich unsere heimatlichen “Schneckentempospieler” eine Scheibe abschneiden !
Immer wieder werde ich zu diesem Thema kontaktiert. Die Anzahl der Golfkursanbieter steigt rasant. Immer mehr Hoteliers und Veranstalter versuchen auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Hauptsache es lassen sich mit dem Thema Platzerlaubnis oder HCP Verbesserung noch einige Betten füllen. Die Marketingideen um die Kunden zu Reservierungen zu bewegen – werden immer übler. Für einen besonders üblen Trick halte ich das Angebot einiger Veranstalter, Ihnen zu dem Golfkurs eine sogenannte “Gratisgolfclubmitgliedschaft” für das Jahr 2010 anzubieten ! Kein Golfclub kann und wird Ihnen eine Gratisgolfclubmitgliedschaft anbieten. Ein Blick ins “Kleingedruckte” genügt. Das erste Jahr ist zwar gratis. Aber man wird auf eine Mitgliedschaftsdauer von mindestens drei Jahren verpflichtet. Und im zweiten und dritten Jahr kostet dann die diese “Gratismitgliedschaf”t mehr als im VCG (Cub freier Golfer) oder bei uns eine Gastclubmitgliedschaft für 5 Jahre ! Und dazu kommt noch der Vorteil, dass Sie bei uns jederzeit und ohne Fristversäumnis in einen anderen Golfclub wechseln können. Selbstverständlich wird dann das bei uns geführte HCP von jedem anderen Club einfach übernommen ! Also einfach Hände weg ! Dies gilt auch für Angebote in 2 Tagen (Freitag bis Sonntag) zur Platzerlaubnis. Völlige Schwachsinn ! Es geht in einem qualifizierten Golfkurs nicht darum, dass Sie die Platzerlaubnis erhalten – diese könnten man Ihnen streng genommen auch per Post zuschicken oder Sie downloaden ( gibt es wirklich ! )diese im Internet. Es geht ausschliesslich darum, dass Sie Golf lernen inklusive dem richtigen Platzverhalten und notwendiger Platzpflege . Und das geht einfach nicht in zwei Tagen. Immer daran denken: Je häufiger der Ball fliegt – umso größer der Spaß !
Wie auch in unserem Facebook bekannt gemacht waren wir kurz entschlossen für drei Wochen in Südafrika. Diesmal ging die Reise von Kapstadt am Indischen Ozean entlang an die berühmte Garden Route mit der Hauptstadt George. Hier befinden sich im Umkreis von 30 Fahrminten 12 absolute Weltklasseplätze. Vier davon sind unter den TOP 100 der Welt gereiht. Und das Ganze zu unglaublich günstigen Preisen. Greenfee zwischen € 30 und € 50,– inklusive Golfcart, Mineralwaser und Halfwayhouse Snack auf absoluten Traumplätzen. Unbedingt spielen in Fancourt Outeniqua und Montagu. Hotel meiden ! Ist derzeit in einem grausamen Zustand. Royal George, Kingswood, Oubaai, Simola, Pezula, Pinnacle Point, Mossel Bay, Plettenberg und Goose Valley sind weitere phantastische Golfplätze. Man benötigt keine Golfclubkarten, kein HCP Nachweis und anderen Blödsinn – einfach Kreditkarte zücken und ab gehts zum Vergnügen ! Die Plätze sind zwar wunderschön, aber alle wesentlich schwerer als Plätze hier in unseren Landen. Aber es gibt immer sechs Teeboxen (Abschlagsmöglichkeiten). Einfach von weiter vorne spielen und der Spaß ist gesichert. Lediglich der berühmte LINKS in Fancourt gilt als einer der absolut schwersten Golfplätze der Welt (Austragungsort President Cup mit Tiger Woods) und ist wirklich so schwer, dass echtes Spielvergnügen fast nur für Single Handicaper möglich ist ! Hotelempfehlung: Das neue Hyatt Regency in Oubaai und das Simola Hotel. Beide mit phnatstischem Blick auf Golfplatz und Ozean !Aber noch besser sind die kleinen luxeriösen B&B Gästelodges. Persönlich, herzlich und unglaublich preiswert mit Traumfrühstück ! Die Garden Route ist mit Sicherheit einer besten golfregionen dieer Welt mit einem unglaublich guten Preisleistungsverhältnis. Also nichts wie hin. Stehe für Tips gerne zur Verfügung.
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Diese Frage wird mir von unseren Gästen sehr häufig gestellt. Es ist leider eine Tatsache, dass sehr viele Golfclubs dazu übergegangen sind, von Gastspielern ein Mindest HCP zu verlangen, wenn diese auf dem Platz spielen möchten. Wohlgemerkt gegen Bezahlung und nicht gratis ! In den harmloseren Fällen wird in unseren Landen ein Mindest HCP von -45 verlangt. Leider immer häufiger jedoch Mindest HCP von -36 oder in Einzelfällen noch weniger ! Die verlogene Erklärung durch die Golfclubs: Wir müssen unseren Platz schützen vor unbekannten Golfspielern, damit der der schöne Platz nicht “beschädigt” wird. Und deshalb muss ein Mindest HCP verlangt werden, damit eine entsprechende “Golfkenntnis” sichergestellt ist. Die Wahrheit ist einfach erklärt: Golfclubs, welche auf Greenfeeeinnahmen nicht angewiesen sind, weil ausreichend Golfclubmitglieder eingeschrieben sind, werden versuchen die Anzahl der Gästegreenfees möglichst einzuschränken, um den eigenen Miglieder ein ungestörtes Spiel zu ermöglichen. Golfclubs mit latenten Existenzsorgen und zu wenigen Mitglieder werden die Latte möglichst niedrig legen und noch einen roten Teppich für Gäste auslegen, weil Sie auf diese Einnahmen dringend angewiesen sind. Und deshalb das Wort Mindest HCP möglichst vergessen ! Dem Golfplatz ist es übrigens völlig egal ob sie HCP -54, -45 oder 36 haben. Es geht nur darum, dass Golfspieler in der Lage sind eine vernünftige Platzpflege (Divots, Pitchmarken undBunkerpflege) zu garantieren ! Und ganz besonders wichtig, dass die Golfspieler gelernt haben das Spiel auf dem Golfplatz flüssig zu halten. Darüberhinaus muss gelernt sein, wie man das Spiel der anderen Golfspieler auf dem Platz in keiner Situation behindert. Also Durchspielen lassen, gelegentlich Löcher nicht zu Ende spielen und den Anschluß an den Vorderflight nicht verlieren ! Trotz dieser Golfbürokratie bei uns, darf ich immer wieder Golfrunden von 5 bis 6 Stunden geniessen und dabei stundenlang neben meinem Ball stehend das Spiel der Vorderleute “Bewundern”. Im “Rest” der Welt z.B. Südafrika, USA, China und Neuseeland (meine Stationen 2009/2010) haben Golfrunden zwischen 3 und 4 Stunden gedauert ! Und in keinem dieser Länder und keinem Golfplatz wurde jemals nach einem HCP gefragt ! So macht eine Golfrunde Spaß !
Der viele Schnee und die Kälte haben uns wochenlang genervt. Also sind wir spontan für eine Woche nach Hurghada ans Rote Meer geflogen. 7 Tage Sonnenschein und 24 Grad ! Hotel La Residence des Cascades direkt am wunderschönen SOMA BAY Golfplatz. Perfekte Fairways und Supergreens. Ein echter Weltklaseplatz ! Wunderschön gelegen mit einigen fantastischen Löchern direkt am tiefblauen Meer. Hotel absolut o.k. mit großen Zimmern und einer perfekten Poolanlage. Nur zu ca. 1/3 belegt. Interessant auch das größte SPA in Ägypten mit Spezialisierung auf Thalssoanwendungen.Aber auch Massagen und Beautyanwendungen. Ca. 20 Minuten entfernt der neue 18 Lochplatz MAKADI. Ebenfalls lohnenswert. Muss sich allerdings noch ordentlich einwachsen ! Für eine echte Golfdestination sind zwei Plätze natürlich zu wenig. Aber für einige Tage Sonnetanken, Wellness und Golfspiel absolut perfekt mit sehr gutem Preis/Lesitungsverhältnis. Neagtiv zu bemerken sind das langsame Spiel mit Golfrunden zwischen 5 und 5 1/2 Stunden. Eindeutig zu viel ! Auch an das geschmacksneutrale Buffetessen muss man sich gewöhnen. Aber wir sind nicht in erster Linie zum Essen + Trinken nach Ägypten geflogen.
Das La Residence liegt direkt am Golfplatz. Shuttle zum Strand ca. 2 Minuten. Dort befinden sich noch direkt am Strand das Sheraton Hotel, der Robinson Club und das Kempinski Hotel. Infos unter www.residencedescascades.com oder www.somabay.com
Am 22. Februar fliegen wir für 3 Wochen in unser geliebetes Südafrika. Wir werden berichten !
es ist soweit und wir haben unseren BLOG zum Thema Golf aktiviert. Sie finden an dieser Stelle in Zukunft alle topaktuellen Meldungen zum Landhotel KLEEBAUER. Wir werden Ihnen über unsere Golfreisen und vieles mehr berichten.
Aber in erster Linie möchten wir dieses Forum nutzen und Themen aufgreifen, welche von den Golfmedien, Golfclubs und Golfpros wohlweislich unter den berühmten Golfteppich gekehrt werden. Über Sinn und Unsinn von Platzreifeprüfungen, alberne HCP bis -54, Golfclubmitgliedschaften, Golfplatzzulassungsbeschränkungen mit Mindest HCP, Golfproabzocke und unsere unglaubliche Golfbürokratie im Allgemeinen.
Nutzten sie die Möglichkeit mit dem „Golfrebellen“ Alf Geiger zu diskutieren, Fragen zu stellen oder neue Themen anzusprechen. Je aktiver unser Blog umso besser ! Wir freuen uns auf Ihre Kommentare !
Das würde ich auch gerne wissen. Eine vernünftige Antwort habe ich bisher weder von Golfpros und schon gar nicht von unseren Golfclubfunktionären erhalten. Das ganze Theater stinkt gewaltig nach Abzocke. Den Begriff „Platzreife“ oder „Platzerlaubnis“ gibt es nur in unseren Landen. Im Rest der Welt ist dieser Begriff völlig unbekannt. Es gibt noch nicht einmal eine englische Übersetzungsmöglichkeit für diesen Schwachsinn. Grundsätzlich bestimmt jeder Golfclub eigenverantwortlich unter welchen Voraussetzungen Golfclubmitglieder auf den Platz dürfen. Es gibt keine offiziellen, einheitlichen und allgemein verpflichtenden Vorschriften wie man eine „Platzerlaubnis“ erhält. Ein Golfclub könnte sich streng genommen auf das Aufsagen des „Vater unser“ beschränken und anschließend die Platzerlaubnis erteilen ! Trotzdem werden Prüfungen abgehalten in Theorie und Praxis. Beim Praxisteil werden Mindestschlaglängen und die Höchstanzahl der Schläge pro Loch gefordert. Jeder echte Golfer weiß natürlich, dass unter dieser künstlichen mentalen Druckerzeugung viele Spieler überfordert sind. Wenn derselbe Spieler am nächsten Tag allein oder mit Freunden ohne Druck über den Platz geht – erfüllt er die Anforderungen mehr als locker! Aber klar – durchgefallene Kandidaten stehen anschließen wieder demütig bei ihrem PRO auf der Driving Range und hoffen und beten um einen gelegentlichen Gnadenbeweis ihres Pros.
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